Sonntag
Endlich Regen, der Garten hat es dringend gebraucht. Aber die Eisheiligen mussten eigentlich ihrem Namen nicht so viel Ehre machen. (Zitter, Bibber!) Die Tomaten sind gesetzt, auch der Paprika, jetzt sollte auch ein bisschen mehr Wärme kommen.
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02. 02. 2006 um 16:23
Verfasst am 25.05.2003 23:08:01 Uhr von longstocking
Hallo gartenwusler! Also, wie machst Du das mit den Tomaten? Ich habe in den vergangenen Jahren meine Tomaten immer spritzen müssen und irgenwie macht das ja keinen Spaß mehr. Nach unserem Orts- und Gartenwechsel gibt´s erstmal kein Gemüse aus dem eigenen Garten mehr, weil im Moment sowieso zuviel zu tun ist. Jetzt wo alles grünt und wächst mit dem Regen habe ich mit Schrecken festgestellt, dass ich meine vielen Stauden in meinem grünen Enthusiasmus viel zu dicht gesetzt habe. Da weiß ich im Herbst wenigstens, was ich im Garten zu tun habe: Umgraben und neue Freifläche für meine Stauden schaffen. Schön ist zu sehen, was ich unter dem Unkraut alles herausgeholt habe, ich aber nie reingesteckt habe. Der Garten war in den vergangenen Jahren völlig verwildert. Ich habe Rharbarber neben Kornblumen gefunden. Mal sehen, ob uns der im kommenden Jahr schmeckt… Übrigens haben die Schnecken meine Margaritenbüsche vor der Haustüre niedergemacht. Das heißt, sie fressen nur die weißen Blütenblätter, nicht das Grün außenherum oder die gelbe Mitte. Sieht ziemlich unappetittlich aus. Da kann ich nicht´s streuen, es ist zu nass. Morgen stelle ich die Bierfallen raus, nicht ohne leichten Zorn, denn eigentlich trinke ich mein Weizen lieber, als dass ich es mit Schleimern teile. Liebe Grüße long