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Ein frohes Neues Jahr

Prost Neujahr

Wünsche ich allen Gartenfreunden, allen Rosenfreunden und allen Lesern ein glückliches Neues Jahr.

Ein frohes Fest

Stopping by Woods on a snowy evening
Whose woods these are I think I know.
His house is in the village though;
He will not see me stopping here
To watch his woods fill up with snow.

My little horse must think it queer
To stop without a farmhouse near
Between the woods and frozen lake
The darkest evening of the year.

He gives his harness bells a shake
To ask if there is some mistake
The only other sound’s the sweep
Of easy wind and downy flake.

The woods are lovely, dark and deep,
But I have promises to keep
And miles to go before I sleep
And miles to go before I sleep

by Robert Frost

Die Kraniche ziehen

Schon seit ein paar Stunden hört man das Rufen über uns. Sie ziehen in Richtung Lac de Madine, wo sie eine Pause machen und dann weiter nach Süden. Immer in Gruppen von schätzungsweise 50 Tieren. Sie fliegen auch bei Dunkelheit und verständigen sich durch lautes Rufen. Ich denke, das geht noch die ganze Nacht so, bis alle Tiere durch sind. Ein faszinierendes Schauspiel, das jedes Jahr ungefähr um diese Jahreszeit abläuft. Offenbar liegen wir direkt an ihrer Route.

Das heisst aber auch: Jetzt wird es Winter.

Ich habe mal im Internet nachgeschaut, ob ich etwas über die Kraniche finde und bin fündig geworden:

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Es wird Winter

Kraniche

Kraniche

Kalt

geworden ist es. Nachts gehen die Temperaturen auf fast Null Grad zurück. Auf dem Autodach liegt Rauhreif. Die empfindlicheren Kübelpflanzen, Datura, Hibiskus sind im Winterquartier. Alle anderen frieren noch draußen. Aber es bekommt ihnen besser, wenn sie so lange wie möglich im Freien stehen. Hauptsache, der Wurzelballen wird nicht beschädigt.
Nächste Woche werde ich sie aber auch einräumen.

Mir tut alles weh

Staudensonnenblumen

In den letzten Tagen habe ich hart gearbeitet. Die Bodendecker haben sich stark ausgebreitet und drohten, den Garten zu übernehmen.
Die Staudensonnenblumen mussten eingedämmt werden. Ich mag sie ja gerne und ich freue mich, dass sie auch im Herbst noch so leuchtend blühen, aber sie wuchern ohne Ende.

Die Rosenblätter habe ich alle eingesammelt. Ich will einfach auf Chemie verzichten, und dann kommt man nicht drumrum.

Im Schattenbeet wachsen die Pilze. Essbar sind sie – glaube ich – nicht, aber ich mag den Duft und die Formen. Dieses Jahr wachsen sogar im Kräuterbeet welche, schneeweisse. Es sind keine Knollenblätterpilze, aber sehr bekömmlich sehen sie nicht aus.
Morgen gehts weiter, obwohl heute sogar Muskeln schmerzen, die ich noch garnicht kannte. Aber das tolle Wetter muss man einfach nutzen.

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