Wildrosen

Rosa Gallica Officinalis
»»die Essigrose
Rosa Canina
»»Rosa Canina
Rosa Multiflora
»»Rosa Multiflora

Diese Gruppe umfasst einmalblühende Sträucher mit meist einfacher Blüte. Viele einheimische Arten gehören dazu. Die meisten tragen Hagebutten und sind eine gute Pollenquelle. Ihre oft kletternden Triebe werden 100 cm bis 300 cm hoch. Gegenüber den Edelrosen besitzen Wildrosen aber einige Vorzüge, die ihre wachsende Beliebtheit erklärt:

Rosa Arvensis
»»die Feldrose
Rosa Rugosa
»»Rosa Rugosa
Rosa Glauca
»» Rosa Glauca
  • Im Gegensatz zu Edelrosen blühen die Wildarten zwar nur einmal im Jahr, zu diesem Zeitpunkt aber sitzen die zumeist weißen oder rosafarbenen Blüten in solch überwältigender Fülle auf der ganzen Länge der gebogenen Zweige, daß sie die Sträucher mit ihrer Farbenpracht geradezu erdrücken.
  • Im Spätsommer/ Herbst schmücken sich die Wildrosen mit dekorativen Früchten, die je nach Art in mehr oder weniger großen Mengen erscheinen und unterschiedliche Farben und Formen bilden.
  • Die roten/orangefarbenen oder schwarzen Hagebutten bieten Vögeln und anderen nützlichen Kleintieren reichlich Nahrung, aber auch dem Gartenbesitzer liefern sie bis in den Herbst vitaminhaltige Zutaten für allerlei Tees und Marmeladen.
  • Der typische Rosenduft ist bei ihnen erhalten geblieben.
  • Sie sind überaus robust und bedürfen nur wenig Pflege. Die meisten von ihnen blühen am zwei- und mehrjährigen Holz, so dass im Frühjahr nur abgestorbenes und krankes Holz entfernt werden muss. Wenn sie sich im Garten zu sehr ausbreiten, kann nach einigen Jahren ein kräftiger Verjüngungsschnitt erfolgen.

– Aktualisiert am 18.09.2015 um 13:31

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