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Frohe Ostern

OsterlammWas gehört zu Ostern? Natürlich, Osterglocken und Osterlämmer. Zumindestens das letztere war pünktlich da. Ansonsten war es kalt, sogar in der Sonne, die heute sich nach langer Zeit einmal wieder zeigte. Wenn auch nur kurz. Aber es hat gereicht um mal durch den Garten zu gehen und eine erste Bestandsaufnahme zu machen. Die Hortensien haben dicke Knospen angesetzt. Einer der Päoniensämlingen vom letzten Jahr zeigt sich bereits, die anderen drei sind noch nicht zu sehen, wenn sie denn überhaupt wiederkommen. Die Rosen zeigen erste Austriebe, die Krokusse blühen und auch die Alpenveilchen.

So langsam scheint dieser endlos lange Winter zu weichen.

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Schneegloeckchen

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Sie sind spät dran dieses Jahr – die ersten Schneeglöckchen. Der ungewöhnlich harte Frost im Februar war daran schuld. Normalerweise zeigen sich die ersten Blüten schon Ende Januar.

Aber jetzt kommt der Frühling mit Macht.

Hasel

Männliche Haselblüten

Der Hasel blüht, die ersten Bienen können kommen. Und die ersten Nasen laufen wieder, für Allergiker beginnt die schlimme Jahreszeit.

Die Schafe geniessen das erste frische Gras und liegen gemütlich draussen. Sie haben sich ein richtig dickes Fell wachsen lassen, das jedem Wetter trotzt. Den Winter haben sie zum Teil im Unterstand verbracht, aber jetzt lockt die frische Luft und das junge Gras, das sich überall zeigt.

Schafe

Die Rasenmäher

Ein erster Gang durch den Garten hat einige Schäden offenbart: die im Herbst gesetzten “winterharten” Fuchsien sind wohl – trotz Winterschutz – erfroren. Der Rosmarin hat gewaltig Frost abbekommen, könnte sich aber wieder davon erholen. Er sieht nicht ganz erfroren aus. Die Poulson Rose Isabel hat es offenbar nicht überlebt, sie kränkelte bereits im Herbst. Aber vielleicht schlägt sie ja doch noch aus. Weitere Ausfälle konnte ich bis jetzt noch nicht feststellen.

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Lamm

Ein Heidschnucken-Mix

Ökologisch unbedenklich, leise, geringer Energieverbrauch … was will man mehr. Das neue Grundstück ist vom Müll gereinigt, aber größtenteils noch immer sehr verwildert. Und was liegt näher, als sich Hilfe zu holen.

Gesucht, gefunden. Vier neue Helfer sollen die Schösslinge von Hartriegel, Kirsche, Zwetschgen und Brombeeren klein halten und gleichzeitig den Boden verbessern. Noch sind sie ein wenig scheu, aber das wird noch.

Geplant sind Gemüsegarten und eine Streuobstwiese, wie sie für diese Gegend früher mal typisch war. Aber erst einmal müssen die Schafe ran, bevor das Land nutzbar gemacht werden kann. 10 Jahre ohne menschlichen Eingriff haben das Grundstück verbuschen lassen. Vor allem Hartriegel und Kratzbeere haben sich breit gemacht.

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