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Mir tut alles weh

Staudensonnenblumen

In den letzten Tagen habe ich hart gearbeitet. Die Bodendecker haben sich stark ausgebreitet und drohten, den Garten zu übernehmen.
Die Staudensonnenblumen mussten eingedämmt werden. Ich mag sie ja gerne und ich freue mich, dass sie auch im Herbst noch so leuchtend blühen, aber sie wuchern ohne Ende.

Die Rosenblätter habe ich alle eingesammelt. Ich will einfach auf Chemie verzichten, und dann kommt man nicht drumrum.

Im Schattenbeet wachsen die Pilze. Essbar sind sie – glaube ich – nicht, aber ich mag den Duft und die Formen. Dieses Jahr wachsen sogar im Kräuterbeet welche, schneeweisse. Es sind keine Knollenblätterpilze, aber sehr bekömmlich sehen sie nicht aus.
Morgen gehts weiter, obwohl heute sogar Muskeln schmerzen, die ich noch garnicht kannte. Aber das tolle Wetter muss man einfach nutzen.

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Es hatte geregnet – und die unerwünschten Staudensonnenblumen haben sich wieder gezeigt. Dabei hatte ich so gehofft, dass sie jetzt endlich weg sind. Fehlanzeige, nach jedem Regen sind sie wieder da. Aber “Beharrlichkeit führt zum Ziel”, sagt meine Schwester. Die muss es wissen, denn erstens habe ich die Sonnenblumen von ihr und zweitens hat sie keine mehr in ihrem Garten.

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Der erste Tag, der nach Frühjahr roch. Der Schnee ist weitgehend weggetaut, der Boden weitgehend offen und hinaus in den Garten.

Als erstes mal die winterlichen Rückstande des Hundes entfernt. Einfach ein großes Loch gegraben und hinein damit.
Als nächstes dann die Staudensonnenblumen entfernt. Das habe ich schon mal getan, beim letztenmal, als es frostfrei war, aber ich habe viele Ausläufer entweder übersehen oder die letzten Reste haben sich prächtig weiterentwickelt.

New Dawn, die ich im Herbst umgesetzt habe, scheint das gut überstanden zu haben, obwohl ich große Teile der Wurzel entfernen musste. Sie ist einfach unter der Mauer zum Nachbarn durchgewachsen. Da half nichts mehr. Jetzt steht sie an der neuen Pergola und hat mehr Platz. Auch das Verhältnis zu netten Nachbarn sollte man nicht dadurch strapazieren, dass man sie zur Hilfsrosenschneidern ernennt. Nein, New Dawn war einfach zu ausladend geworden für eine Grundstücksgrenze.

Mal sehen, ob ich irgendwo ein neues Webtagebuch finde, in das ich alle Einträge und Kommentare übernehmen kann. Dieses hier bietet zu wenig und ist einfach zu werbelastig. Wenn schon Werbung, dann möchte ich doch darüber eintscheiden, welche.

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Letzte Woche habe ich mal die Staudensonnenblumen entfernt. Der Boden war offen und schön weich, aber ich fürchte, ich habe nicht alle herausbekommen.

Was jetzt noch gemacht werden muss, ist der Rasen. Der sieht einfach schlimm aus, aber ein bisschen Zeit hat das noch.

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Harli
Der Frühling ist da. Ganz plötzlich, quasi über Nacht.

Gestern und heute habe ich angefangen, den Garten auf den Frühling vorzubereiten. D. h. Den Pfirsichbaum und die Korkenzieherweide geschnitten, Kompost auf die Beete gegeben, die Beete vorher abgeräumt. Weiterhin die Staudensonnenblumen eingedämmt. Sie sind ja schön, aber wenn man nichts gegen ihre Wanderlust unternimmt, erobern sie den gesamten Garten.

Natürlich hatte ich Hilfe, mein Räuber stand mir immer im Weg und spielte mit dem Schnittgut.

Die Biotonne ist jetzt komplett voll. Die Rosen müssen warten, aber es ist dafür wohl auch noch ein bisschen zu früh, ich schneide nie vor der Forsythienblüte. Und das dauernd noch ein paar Tage.

Ach ja, Randsteine für die Beete habe ich gesetzt, damit wird das Rasenmähen einfacher.

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