Rosen gesund halten

Zisterzienser Rose
Zisterzienser Rose
Eigentlich ist es nicht schwer, Rosen gesund zu halten. Sie gelten – oft zu Unrecht – als schwierig, von Krankheiten geplagt und pflegeintensiv. Wenn man aber ein paar Regeln beachtet, sind Rosen eigentlich pflegeleicht, wachsen wie Unkraut, sind enorm winterhart und belohnen uns mit verschwenderischem Duft und Blütenreichtum.

  1. Bei der Auswahl sollte man schon die Blattgesundheit beachten, ältere Züchtungen sind oft Schadpilzen nichts gewachsen, ADR-Rosen hingegen sind auf Blattgesundheit getestet.
  2. Der Standort ist wichtig, Rosen wollen sonnig stehen, aber auch luftig. Eine heisse Südwand ist genauso ungeeignet wie ein Platz im Schatten. Mindestens sechs Sonnenstunden sollten es schon sein.
  3. Der Boden um die Rose herum sollte gemulcht werden mit Laub, Rasenschnitt und was sonst noch so anfällt. Regelmäßiges Düngen im Frühjahr und Kompost sind unverzichtbar.
  4. Schädlinge und Krankheiten rechtzeitig erkennen und bekämpfen. Vorbeugend kann man den Boden rund um die Rose mit Schachtelhalmbrühe behandeln. Knoblauch ins Pflanzloch geben.

– Aktualisiert am 11.12.2019 um 12:10

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