Richtig Düngen

rote Rose
„rote“ Rose
Pflanzen brauchen Nahrung wie wir auch. Natürlich andere Nahrung als wir, mit einem Mittagessen mit Rouladen und Kartoffeln und anschliessendem Dessert werden die meisten nicht glücklich ☺. Leider ist nicht jeder Boden so beschaffen, dass ein Garten dort erfolgreich angelegt werden kann. Um die Bodenfruchtbarkeit zu beeinflussen können wir auf verschiedene Düngemittel zurückgreifen, die das Wachstum fördern. Der ausgewählte Dünger muss die nötigen Nährstoffe beinhalten, die die ausgewählten Blumen oder auch Nutzpflanzen wirklich gut tun. Dazu gehört Ammoniumthisulfat, eine Schwefelverbindung, welche das Wachstum der Flora fördern soll und in den meisten Düngemitteln enthalten ist. Informationen dazu können bei Anbietern wie TIB-Chemicals weiterlesen eingeholt werden.

Rosen brauchen zwar viel Dünger, aber frisch gepflanzte Rosen sollten erst mal nicht gedüngt werden, weil viele Dünger für noch nicht entwickelte Wurzeln viel zu scharf sind. Deshalb ist die Herbstpflanzung von wurzelnackten Rosen auch so erfolgversprechend. Die Rose kann sich ganz auf Wurzelbildung konzentrieren, findet dazu genügend Feuchtigkeit im Boden und kann dann im Frühjahr richtig durchstarten. Und dann kann gedüngt werden.
Natürlich muss man vor der Pflanzung wissen, wie der eigene Gartenboden beschaffen ist. Wenn das nicht klar ist, hilft eine Bodenanalyse. Sets dafür können im Fachhandel erworben werden.
Weiteres zum Thema Düngen findet sich hier auf diesen Seiten.

Gartenhaus? Wintergarten? Ein Traum

Wer mich kennt, weiß, dass mein Garten für ein Gartenhaus viel zu klein ist, aber ein Wintergarten definitiv auf meiner to-do Liste steht.
Auch meine Nachbarn haben ein Gartenhaus (und mehr Garten als ich) und verbringen dort sehr viel Zeit mit der Familie.
Gartenhäuser sind so verschieden wie die Menschen, die sie nutzen. Ein reiner Geräteschuppen mit Markise davor braucht weder Fenster noch eine aufwändige Isolierung. Ein Häuschen, das im Winter als Kalthaus für die Sammlung von Mittelmeerpflanzen (Oleander, Zitrusgewächse, Olivenbäumchen, Agapanthus usw.) genutzt wird, ist eine tolle Sache, braucht aber auch hochwertige Fenster wie z.B. die Drutex Fenster und einen Frostwächter. Der Vorteil ist, das am Fenster keine Kältebrücke entsteht, Regen, Eis, Schnee dem Fenster nicht schaden und es ganz nebenbei auch optisch ansprechend ist.
Das gleiche gilt natürlich auch für den von mir favorisierten Wintergarten, bei dem es noch zusätzlich auf gute Belüftungsmöglichkeiten ankommt. Moderne Fenster lassen nicht nur Licht rein, sondern lassen auch Kälte, Hitze und Lärm draußen, besonders wichtig für Gartenhäuser, die als Wohnraum genutzt werden. Und bei entsprechender Wahl der Verglasung sind sie auch einbruchsicher. Oder vereinfacht ausgedrückt, „man kann mit dem Vorschlaghammer draufhauen, da tut sich nichts.“
Ob Aluminium, Holz oder Kunststoff für die Fenster genutzt wird, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Hauptsache es passt zum Haus bzw. zum Garten.
Wichtig ist auf jeden Fall, das der Blick auf den Garten ungestört ist. Gerade jetzt im Frühjahr will ich auch bei niedrigen Temperaturen meine Tulpen, Narzissen, Blaukissen …. (ich kann gar nicht alles aufzählen) nicht missen.
Stellt euch vor: Frühstück im Gartenhaus in der Sonne, mit Blick nach draußen. Aber draußen sind 2 Grad Celsius, so wie heute morgen.
Ein Traum.

Hasen, Eier, Osterglocken und ähnliches

Narzissen in der Gruppe

Bald ist Ostern, draußen ist der Frühling deutlich angekommen, drinnen ist die Weihnachtsdeko abgeräumt (schon seit einiger Zeit) und die Gärtnerin möchte den Garten ins Haus bringen.

Eier müssen gefärbt werden mit Naturfarben, weniger aus Angst vor Chemie, sondern weil ich die weichen Töne lieber mag. Aber ganz ehrlich, so wirklich viel Mühe mache ich mir nicht damit, es muss schnell gehen und die Farbstoffe müssen leicht erreichbar sein. Ich benutze Malventee für die Rottöne, die Blätter des Efeus, das aus dem Nachbargarten herüberwächst für die Grüntöne. Das Efeu muss sowieso weg, es würde den Garten sonst vollständig vereinnahmen. Kamillenblütentee für die Gelbtöne und natürlich Zwiebelschalen für das braun. Alles ganz einfach und schnell gemacht.

Narzissen
Narzissen in meinem Garten
Die Osterhasen werden gekauft und die Osterglocken stehen im Garten. Aber abschneiden mag ich meine Blumen nicht. Ich freue mich im Garten viel länger an Ihnen. Und wenn man sie gut pflegt kommen sie jedes Jahr in größerer Anzahl wieder.

Ich werde wie immer einige Sträuße kaufen. Leider hat das letzte Blumengeschäft vor drei Jahren geschlossen (wir Dorf- und Kleinstadtbewohner sind nicht gut dran, immer mehr Geschäfte machen dicht) und Blumen gibt es nur noch beim Discounter. Die sind nicht schlecht, aber leider nichts besonderes. Und meinen Vorstellungen für Ostern entsprechen sie leider gar nicht. Aber es gibt ja das Internet. Es macht es möglich mit dem Online-Blumenversand nicht nur Ostersträuße zu kaufen, sondern auch ein Abonnement abzuschließen, das regelmäßig einen frischen Strauß liefert.

Und backen muss ich auch noch. Zum Osterfrühstück gehört ein Hefezopf, natürlich selbstgemacht.

in meinem Garten

Was im August zu tun ist:

Gartenpflege im August