Hallo Gast!  Anmelden

Es schneit

Bonnie

Bonnie

… zum erstenmal in diesem Winter. Bisher waren die Temperaturen ja immer oberhalb der null Grad Linie, aber jetzt sind sie deutlich gefallen. Der Boden ist zwar noch offen, aber heute Nacht gibt es bestimmt Frost. Alle Pflanzen, die empfindlich sind, sind abgedeckt.

Die beiden Katzen, die mich zu ihrem Dosenöffner ernannt haben, haben mir schon erzählt, was sie von Schnee halten: gar nichts. Ich soll dafür sorgen, dass er möglichst schnell weggeht, die Temperaturen wieder steigen, die Sonne scheint und überhaupt…

Das könnte Sie auch interessieren:

It rains, il pleut, es regnet

Wir brauchen Regen

Herbst

Krokus

So soll es mal aussehen

Herbst ist Frühling. Nein, natürlich nicht, aber im Herbst wird der Frühling gepflanzt. Und das habe ich auch getan, 80 Krokuszwiebeln in die Erde gebracht. Dazu musste aber der Wasserdost weichen, der sich vor einigen Jahren neben der Apothekerrose (Rosa Gallica Officinalis) ausgesät hatte. Der Dost ist zwar der Liebling von Schmetterlingen und Bienen, aber seit seinem ersten Auftreten im Garten hat er sich auch an anderen Orten ausgesät, wo er besser hinpasst.

Jedenfalls, das dichte Wurzelgeflecht musste den Krokuszwiebeln weichen. Natürlich haben die Gnitzen die Gelegenheit genutzt, um sich an mir auszutoben. Ich bin völlig zerstochen.

Das könnte Sie auch interessieren:

Gnitzenalarm

GnitzeSie sind (gefühlt) überall und stechen wie die Wilden. Offenbar hungern sie seit dem Frühjahr. Sie stürzen sich auf Mensch und Tier. Und übertragen Krankheiten. Und führen zu unerträglichem Juckreiz.

Gnitzen, Gnitten oder Bartmücken sind eigentlich Pflanzensauger, die Weibchen aber saugen Blut und übertragen dabei auch Krankheiten wie die Blauzungenkrankheit bei Schafen und die Pferdepest bei Pferden.

Der Biss der stechenden Plagegeister ruft Quaddeln und Schwellungen hervor. Schützen kann man sich im freien kaum die Biester klettern sogar unter die Kleidung, aber in geschlossenen Räumen ist man – anders als bei den Stechmücken, vor ihnen sicher. Vor allem im Herbst und gegen Abend sind sie besonders aktiv. Grauenhaftes Viehzeug.

Das könnte Sie auch interessieren:

Insektenhotel

Standpunkte

Standpunkte

Die neuen Rasenmäher

Lamm

Ein Heidschnucken-Mix

Ökologisch unbedenklich, leise, geringer Energieverbrauch … was will man mehr. Das neue Grundstück ist vom Müll gereinigt, aber größtenteils noch immer sehr verwildert. Und was liegt näher, als sich Hilfe zu holen.

Gesucht, gefunden. Vier neue Helfer sollen die Schösslinge von Hartriegel, Kirsche, Zwetschgen und Brombeeren klein halten und gleichzeitig den Boden verbessern. Noch sind sie ein wenig scheu, aber das wird noch.

Geplant sind Gemüsegarten und eine Streuobstwiese, wie sie für diese Gegend früher mal typisch war. Aber erst einmal müssen die Schafe ran, bevor das Land nutzbar gemacht werden kann. 10 Jahre ohne menschlichen Eingriff haben das Grundstück verbuschen lassen. Vor allem Hartriegel und Kratzbeere haben sich breit gemacht.

Das könnte Sie auch interessieren:

« Frühere Beiträge