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Herbst

Es gibt soviel zu tun. Die Beete müssen abgeräumt werden, aber zu allererst müssen die ersten Kübelpflanzen nach drinnen in ihr Winterquartier. Die Hibisken (ist das wirklich die Mehrzahl von Hibiskus?) zuerst. Obwohl sie noch so schön blühen. Alle anderen halten ein paar Frostgrade aus. Der Rasen ist zum letzten mal gemäht, die Päonien habe ich locker zusammengebunden. Nur eine, meine Sarah Bernard, hatte sich eine Pilzkrankheit zugezogen. Die habe ich zurückgeschnitten. Den Kompost muss ich auch noch umsetzen, das mache ich jeden Herbst. Im Frühjahr ist er dann reif und wird über die Beete verteilt.

Es blüht leider nicht mehr viel, New Dawn hat noch eine Blüte und viele Knospen und – wie jedes Jahr – Maiden’s Blush ist wieder herbstaktiv, sie produziert eine Blüte nach der nächsten. Die Staudensonnenblumen, die Astern und die Fetthenne sind die einzigen, sie noch reichen Blütenschmuck zeigen.

Die Ausläufer von Rosa Gallica Officinalis Versicolor muss ich noch ausgraben. Das wird eine Heidenarbeit, aber es muss sein. Sie wühlt sich so langsam durch den Garten und erobert immer neue Reviere. Ausserdem möchte ich einen Abkömmling verschenken.

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Es wird Herbst

Die Herbstzeitlosen sind da. Leider habe ich keine in meinem Gärtchen, aber weiter oben, die Straße hinauf, auf dem Feld sind welche. Eigentlich ist doch eine ganze Kolonie, aber der Bauer hat gemäht und nur einige wenige sind übriggeblieben.
Der Garten muss dringend auf den Winter vorbereitet werden, aber der Dauerregen der letzten zwei Tage hat mich davon abgehalten. Und vorher hatte ich einfach keine Zeit. Nur den Rasen habe ich nochmal gemäht, wohl das vorletzte Mal für dieses Jahr.

Aber meine Blogroll habe ich aufmerksam gelesen und grüße hiermit mal alle, die in ihrem Garten wuseln. (Danke an Longstocking für diesen Ausdruck).

Es regnet

… und scheint nicht mehr aufhören zu wollen. Die Stimmung ist herbstlich, die Temperaturen auch. Der Himmel ist eine Symphonie in grau, ein trostloser Tag.

Hirschkäfer (2. Teil)

Hirschkäferweibchen

Hirschkäferweibchen

Lange habe ich von dem Hirschkäfer nichts gehört oder gesehen. Bis er neulich einfach so herumkroch. Mitten am helllichten Tag. Und jetzt gibt es auch ein Bild von ihm. Es ist ein Weibchen, und die kleinen Zangen vorne sind deutlich zu erkennen. Der größte Käfer, den ich je gesehen habe.

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Diesmal geht es nicht um den Garten, sondern um das Blog. Wer z.B. die Titelleiste entfernen möchte, oder sich fragt, wie ich mein eigenes Favicon in die Adresszeile bekommen habe, sollte mal hier nachschauen. Da hat jemand super Ideen zusammengetragen. Auch der Tipp mit den Kommentaren stand da drin.

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